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- Berichte Saison 2011/12
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Bergheim – Breinig 1:3 (0:1): Die Gäste starteten entschlossen und setzten die Hausherren unter Druck. Lenzen hatte Wollersheim (18.) in Szene gesetzt, der zum 1:0 einschob. Breinig ließ in der Defensive wenig zu und nahm den Bergheimer Top-Stürmer Can mit einer Manndeckung aus dem Spiel. In der zweiten Hälfte baute die Platzelf mehr Druck auf. Carrouj (52.) egalisierte nach einem Standard. Doch erneut Carrouj (56.) und Can (60.) fanden im starken Gäste-Keeper Aureille ihren Meister. Ein Zuspiel von Capellmann verwertete Lenzen (73.) volley zurerneuten Führung. Eine Kombination über Zitzen und Lenzen,schloss Knopp (79.) zum 3:1 ins lange Eck ab. Ich bin mit der Hinrunde sehr zufrieden. Als Tabellenzweiter sind wir weiter oben mit dabei und können jetzt in Ruhe Weihnachten feiern, freute sich SV-Coach Robert Kroll.
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Teveren – Breinig 0:1 (0:1): In einer temporeichen Begegnung auf hohem Niveau, die vornehmlich im Mittelfeld stattfand, zeigte Breinig eine geschlossene Mannschaftsleistung und ließ in der Defensive nur wenig zu. In Hälfte 1 agierten die Teams auf Augenhöhe. Nach einem Pass von Jainta erzielte Wollersheim (38.) das 1:0. In Hälfte 2 erhöhte Teveren den Druck und agierte viel mit langen Bällen. Die Chancen hatten aber die Gäste: Meven (80., 85.) scheiterte zweimal am Torwart, und in Wollersheims Schuss warf sich im letzten Moment ein Gegenspieler (80.). Vom Torwart bis zu den Einwechselspielern war das eine tolle Leistung, und jeder hat klasse gekämpft. Das hat richtig Spaß gemacht , jubelte SV-Coach Robert Kroll.
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Westwacht Aachen - SV Breinig 1:1
Das sind zwei verlorene Punkte. Wir hatten die klareren Chancen, waren aktiver und laufbereiter. Dieses Ergebnis bringt keines der beiden Teams weiter“, bilanzierte Westwacht-Coach Frank Küntzeler treffend. 1:1 (1:1) trennten sich Westwacht Aachen und der SV Breinig in einem hart umkämpften und temporeichen Derby, bei dem der Unparteische dreimal die Rote Karte zückte. Die Hausherren investierten von Beginn an mehr ins Spiel. Nach einer Flanke von Önal in die Spitze auf Keller (7.), sprang der Ball aus dem Gewühl heraus nur an den Pfosten. Und Mimis (9.) Schuss lenkte SV-Keeper Aureille gerade noch zur Ecke. Die erste Möglichkeit für die Gäste hatte Meven (16.), dessen Schuss Westwacht-Keeper Diehl entschärfte. Nach einer halben Stunde nahm sich Westwachts Innenverteidiger Jacobs ein Herz und hämmerte den Ball aus 20 Metern zur Führung in die Maschen. Keller hatte sieben Minuten später den GästeKeeper aussteigen lassen, setzte den Ball aber an den Pfosten. Kurz vor der Halbzeit erzielte Wollersheim (44.) den Ausgleich. Nach der Pause brachte Breinigs Koll (54.) kurz vor der Strafraumgrenze Ntokoros zu Fall und sah dafür die Rote Karte. Die erneute Führung für die Hausherren vergab Simons (58.) und schoss völlig freistehend über das Gehäuse. „Wie er den drüber gemacht hat, muss er mir noch erklären“, schmunzelte Küntzeler leicht verärgert. Breinig spielte trotz Unterzahl weiter munter mit. Nach einer Flanke von Wollersheim köpfte Meven (60.) zu ungenau. Einen Schuss von Ntokoros konnte der Gäste-Schlussmann nur abklatschen lassen. Den Nachschuss von Keller (72.) parierte der Keeper erneut. Die Schlussminuten wurden nochmal turbulent. Ein hohes Zuspiel von Meven fischte Westwacht-Torwart Diehl dem im Fünf-Meter-Raum lauernden Soemantri (82.) noch vom Fuß. Auf der Gegenseite fand Keller (83.) nach einem Pass von Nöhlen im SV-Torwart seinen Meister. Die Rangelei zwischen Keller und Memic ahndete der Schiedsrichter mit Roten Karten für beide Akteure. „Wir waren in der ersten Hälfte nicht aggressiv genug. Nach dem ersten Platzverweis hat die Mannschaft Moral bewiesen. Die Roten Karten sind sehr bitter“, sagte SV-Trainer Robert Kroll.Westwacht trennt sich vom SV Breinig nur 1:1....
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Erftstadt – Breinig 3:2 (1:1): Häger (4.) nutzte einen missglückten Querpass in der SV-Abwehr und schoss die Platzelf in Front. Ein Zuspiel von Lenzen auf Meven (20.), netzte der Stürmer zum Ausgleich ein. In Hälfte 2 lauerte Hermann (49.) am langen Pfosten und erzielte die erneute Führung. Lenzen (60.) egalisierte nach einem Pass von Soemantri. Meven setzte den Ball knapp neben das Gehäuse (65.) und scheiterte aus fünf Metern am Keeper (70.). Den Schlusspunkt markierte Kochems (80.) mit einem direkt verwandelten Freistoß. „Das waren zu viele individuelle Fehler. Scheinbar wussten nicht alle, worum es geht, und dass man 100 Prozent abrufen muss, um oben anzugreifen“, ärgerte sich SV-Coach Robert Kroll.
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SV Breinig - Alem. Mariadorf 3:2
Tore: 1:0 Meven (8. , Fouelefmeter), 1:1 Griebenow (50.), 1:2 Szcyrba (54.), 2:2 Meven (66., Foulelfmeter), 3:2 Schröder (90.) Gelb-Rot: Ait Mansur (Mariadorf, 80.
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Bedburg – Breinig 3:2 (2:1): Arkut (2.) netzte nach einem Stellungsfehler in der Breiniger Hintermannschaft zum 1:0 ein. Konradi (18.) erhöhte auf 2:0. Kurz vor dem Halbzeitpfiff konnte der Bedburger Keeper einen Schuss von Wollersheim nur abklatschen lassen. Koll (43.) schaltete am schnellsten und verkürzte auf 1:2. Nach der Pause markierte Richters (48.) aus abseitsverdächtiger Position das 3:1. Die Möglichkeit zum Anschluss vergab Lenzen (70.), dem der Ball unglücklich versprang. Yilmaz (75.) brachte den SV mit seinem Treffer aus spitzem Winkel noch einmal heran. Ein Kopfball von Meven (86.) nach einem Freistoß von Jainta wurde im letzten Moment noch von der Linie gekratzt. „Wir haben uns das Spiel aufzwingen lassen und waren zu weit von den Gegenspielern weg. Bedburg hatte nur wenige Chancen, die sie aber genutzt haben“, bilanzierte SV-Coach Robert Kroll.
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Breinig - SC Borussia Lindenthal Hohenlind 1:0
Meven erzielt gegen Lindenthal-Hohenlind das 1:0 . Solche Wochenden mag Robert Kroll. Gerade hatte seine Landesliga-Mannschaft SC Borussia Lindenthal-Hohenlind mit 1:0 besiegt. Da gab der Trainer des SV Breinig die Parole aus: „Feiern – und gucken, was die anderen machen.“ Bis Sonntag ist Breinig Tabellenführer. Und dann darf ein Coach auch schon mal die Zügel etwas lockern, besonders wenn er feststellt. „Egal, wer einkommt, jeder reißt sich den Hintern auf und rennt für den anderen.“ Dementsprechend war es auch ein Arbeitssieg, der den SV an die Spitze spülte. Michael Meven war der Schütze des Goldenen Tores. Am zweiten Pfosten verwertete er die Vorarbeit von Dominik Lenzen und Mark Wollersheim (20.). Und von da an es hieß es, laufen für die Tabellenführung. Mit Auswirkungen: „Die haben jetzt alle dicke Beine, aber am Wochenende können sie sich dafür ausruhen.“ Für die nächsten Spiele hofft Kroll, dass einige Verletzte zurückkommen. Platz 1 könnte bei einigen die Gesundung beschleunigen.
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Breinig – Bergstein 1:0 (1:0) Meven schießt Breinig auf Tabellenplatz 2
Die Gäste präsentierten sich von Beginn an aggressiv und brachten die Breiniger Hintermannschaft in Bedrängnis. Nach einer Viertelstunde fanden die Hausherren besser in die Partie und übernahmen zunehmend die Regie. Michael Meven (35.) traf aus spitzem Winkel ins lange Eck zur 1:0-Führung. Breinig dominierte jetzt die Begegnung und hatte mehr Spielanteile. In Halbzeit 2 spielte sich die Platzelf zahlreiche Chancen heraus. Marc Wollersheim (47.) hatte die große Möglichkeit die Führung auszubauen, zielte aber nach seinem 30-Meter-Sololauf zu ungenau. Eine Hereingabe von Dominik Lenzen auf den langen Pfosten köpfte Meven (60.) nur neben das Gehäuse. „Ich bin mit der Leistung meines Teams zufrieden und am Ende zählen nur die drei Punkte. Das war ein schwer zu spielender Gegner und Bergstein hätte einen Punkt verdient gehabt“, bilanzierte SV-Coach Robert Kroll
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Breinig – Wenau 6:0 (3:0): In einer einseitigen, aber für die Anhänger der Hausherren höchst unterhaltsamen Begegnung war der Sieg des SV nie gefährdet.
Die Partie war gerade einmal zwei Minuten jung, als Michael Meven die erste große Chance der Gastgeber ausließ. Nach 40 Minuten versäumte es Dominic Lenzen nach einem sehenswerten Solo ebenfalls, „das Runde in das Eckige“ zu bugsieren. Zwischen diesen beiden Szenen machten es bis zur Pause Aldo Memic (7. Minute), Nick Capellmann (12.) und schließlich Meven (24.) besser, die das klar überlegene Team von Trainer Robert Kroll zur 3:0-Pausenführung schossen. SV-Keeper Benoit Aureille blieb fast über die gesamte Spielzeit ohne Beschäftigung in einer schnellen und fairen Partie.
Nach dem Wechsel änderte sich nichts an der Überlegenheit des SV, der durch Lenzen (63.) und zweimal Meven (66., 69.) zu dem auch in dieser Höhe verdienten Sieg kam.
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Lich-Steinstraß – Breinig 1:2 (1:2): Die Gäste begannen druckvoll. Nach einer Ecke von Daniel Knopp
köpfte Michael Meven (14.) ins lange Eck zur Führung. Die Antwort der Platzelf ließ nicht lange auf sich warten. Die Breiniger Hintermannschaft konnte den Ball nicht klären und Altin (17.) traf aus dem Gewühl heraus zum Ausgleich.
Die Gäste zeigten sich wenig geschockt. Ein Zuspiel von Knopp aus dem Mittelfeld verwertete Meven (19.) aus spitzem Winkel zur erneuten Führung. Marc Wollersheim (20.) hatte die Vorentscheidung auf dem Fuß, scheiterte aber freistehend aus sechs Metern am Germania-Schlussmann. Acht Minuten später fand Bastian Zitzen mit seinem Volleyschuss aus 25 Metern ebenfalls im Germania-Keeper seinen Meister. „Wir müssen kaltschnäuziger und cleverer sein und mehr Kapital aus unseren Chancen schlagen“, monierte Breinigs Trainer Robert Kroll. In Halbzeit 2 machten die Gastgeber hinten auf und agierten viel mit langen Bällen, konnten die Gäste aber nicht mehr in Bedrängnis bringen. Stattdessen vergaben noch Nick Capellmann (70.) und Knopp (75., 85.).
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Breinig – Vichttal 5:2 (2:0): Drei Platzverweise und sieben Tore. Das Derby vor rund 500 Zuschauern machte seinem Namen alle Ehre. Nach einem Foul von Kreutz an Lenzen zeigte der Schiedsrichter auf den Punkt. Meven verwandelte den Strafstoß zum 1:0 (12.). Ein Zuspiel von Meven auf Wollersheim nach einem Standard verwertete Breinigs Angreifer zum 2:0 (35.). In Halbzeit 2 setzte Lenzen Meven (50.) in Szene, der den Ball ins lange Eck spitzelte. Die Platzelf schaltete jetzt einen Gang zurück. Den ersten Treffer für die Gäste markierte Robert Walica (65.), der nach einem Pass von Bernal-Garcia nur noch einschieben musste. Schnier (66.) sah wegen Beleidigung die Rote Karte. Eine Minute später brachte Breinigs Lauscher Bernal-Garcia im Strafraum zu Fall. Walica scheiterte vom Punkt zunächst am SV-Keeper, war aber im Nachsetzen erfolgreich und verkürzte auf 2:3 (67.). Jetzt wurde es nochmal hektisch. Die Gäste warfen in Unterzahl alles nach vorne, liefen dadurch aber in Konter. Lenzen servierte den Ball auf Meven (70.), der zum dritten Mal ins gegnerische Gehäuse einnetzte. Als auch noch Kreutz (76.) mit Gelb-Rot vom Platz musste, boten sich den Hausherren viele Freiräume. Lenzen (80.) erhöhte auf 5:2. Bulat (85.) sah noch die Gelb-Rote-Karte. „Wir waren vor allem in der ersten Hälfte klar überlegen, haben konzentriert gespielt und kaum etwas zugelassen. Ich bin mit der Leistung der Mannschaft sehr zufrieden“, jubelte Breinigs Fußball-Obmann Gerd Schnitzler. „Breinig war die bessere Mannschaft. Wir haben aber zu wenig Laufbereitschaft an den Tag gelegt und zu viele Stellungsfehler gemacht. Für den Platzverweis gegen Schnier habe ich überhaupt kein Verständnis, er hat niemanden beleidigt“, ärgerte sich ein enttäuschter VfL-Coach Manfred „Manni“ Moers.
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Stotzheim – Breinig 3:0 (0:0): „Es hat die kämpferische Einstellung und der letzte Siegeswille gefehlt. Wir haben zu leichtfertig agiert. Vielleicht ist es ganz gut, dass wir einen vor den Latz kriegen, damit die Mannschaft merkt, dass nicht alles von alleine läuft“, ärgerte sich SV-Coach Robert Kroll. Von Beginn an standen die Gäste kompakt und hatten die Partie im Griff, kamen aber zu keinem zählbaren Erfolg. In Hälfte 2 fand Wollersheim (47.) im Stotzheimer Schlussmann seinen Meister. Nach einem Standard von Wollersheim köpfte Schornstein (58.) nur an den Pfosten. Die Hausherren präsentierten sich jetzt aggressiver. Den nach einem Foul von Memic fälligen Strafstoß verwandelte Ekici (65.) zur Führung. Koten (62.) erhöhte nach einem Stellungsfehler in der SV-Abwehr auf 2:0. Den Schlusspunkt setzte Roth (81.) und traf mit einem abgefälschten Schuss zum 3:0-Endstand.
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Breinig – Niederau 2:0 (1:0): „Das war ein verdienter Sieg. Wir waren dominanter und hatten die klareren Torchancen“, jubelte SV-Coach Robert Kroll über den gelungenen Start in die neue Saison. Nach einem sehenswerten Zuspiel von Schornstein über 40 Meter netzte Capellmann (9.) zur Führung ein. Die Gäste zeigten sich von dem frühen Rückstand unbeeindruckt und hielten dagegen. In Halbzeit 2 hatte Niederau die große Möglichkeit zum Ausgleich. Celik (70.) traf aber nur den Pfosten. Auf der Gegenseite zielte Lenzen (79.) freistehend zu ungenau und schoss am Pfosten vorbei.
Eine Minute später kam Lenzen zu seinem Treffer. Eine harte Hereingabe von Yilmaz fand den Breiniger Stürmer, der den Ball zum 2:0 über die Linie schob. Niederau warf jetzt alles nach vorne. Die entstehenden Freiräume konnte die Platzelf aber nicht nutzen. Schröder (82.) zielte zu ungenau, und Yilmaz legte aus aussichtsreicher Position noch mal quer auf Lenzen (90.), dessen Schuss aber abgeblockt wurde.„Der Auftakterfolg ist wichtig für die Köpfe der Spieler. Die Einstellung hat gestimmt, aber wir waren zu weit von den Gegenspielern weg und haben noch zu viele Fehler gemacht“, bilanzierte ein zufriedener Kroll
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- News/Presse 2011/12
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New´s innerhalb der Mannschaft, sowie Presseberichte !
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27.08.2011 Auszug Stolberger Zeitung
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Gerd Schnitzler: „Wir wünschen uns beim SV Breinig Kontinuität“
Aufstieg ist an der Schützheide ein Thema, aber kein Muss. Kaum personelle Veränderungen. Verein beansprucht weiter die Nummer 1 in Stolberg.
Fordert konstante Leistungen: Gerd Schnitzler. Foto: R. Flader
Von Robert Flader
Stolberg-Breinig. Wenn Gerd Schnitzler über die vergangene Landesliga-Saison spricht, dann könnte man meinen, sie hätte einem Ausflug in einem Vergnügungspark entsprochen. „Das war eine richtige Achterbahnfahrt“, sagt der Fußball-Obmann des SV Breinig ohne einen Anflug von Humor und sagt: „Diesmal wollen wir es definitiv besser machen.“
Besser machen heißt für die Breiniger im konkreten Fall, konstanter zu spielen und die Saison „gerne“ besser als auf Platz 5 abzuschließen. „Wir wünschen uns beim SV Breinig Kontinuität“, sagt Gerd Schnitzler kurz vor dem Saison-Auftakt gegen den FC Düren-Niederau (Sonntag, 15 Uhr Schützheide). Und diese Kontinuität soll ganz explizit mit der Trainerposition anfangen. „Robert Kroll ist sehr laut, sehr motivierend und unternimmt auch schon mal was mit den Jungs“, sagt der 35-Jährige über den neuen Mann an der Seitenlinie.
Nach der Demission von Mirko Braun in der Winterpause 2009/10 habe der Verein, so Gerd Schnitzler, gerade auf der Schlüsselposition nicht viel Glück gehabt. „So gern ich Kai Michalke und Helmut Birk auch mochte, es hatte letztlich einfach nicht gepasst.“
Passen soll in der kommenden Saison aber definitiv die sportliche Leistung. „Es reicht einfach nicht, wenn man einmal eine Topspiel-Leistung bringt und diese dann eine Woche später gegen vermeintlich Kleine nicht bestätigen kann.“
Doch Schnitzler behauptet nicht, dass die Tage des neuen Trainers bei einem Abschneiden unterhalb Platz 5 gleich wieder gezählt seien. „Selbst wenn er Sechster wird, werden wir ihm nicht den Kopf abreißen. Wir brauchen jetzt Konstanz, und das ist ganz im Sinne des gesamten Vereins.“
Personell weitestgehend gleichgeblieben hofft Gerd Schnitzler mannschaftsintern vor allem auf die „Säulen“ Michael Meven, Dominik Lenzen und René Schornstein. „Mit unserem 18- bis 20- Mann-Kader haben wir zwar eine hohe Qualität, aber wenig quantitativen Spielraum“, sagt Gerd Schnitzler mit Blick auf Verletzungssorgen. Neuzugang Norman Somantri (SC Kellersberg) wird dem Landesligisten noch etwa drei Wochen fehlen, Daniel Knopp den Auftakt ebenso verpassen.
Nach den wechselhaften vergangenen anderthalb Jahren soll sich die neue Linie vor allem – natürlich – in Punkten niederschlagen: Die Mittelrheinliga ist ein Ziel, das der SVB nach wie vor anvisiert. „Wir haben so viele Jungs, die schon seit Jahren bei uns in der Landesliga spielen“, sagt Gerd Schnitzler. „Für die wäre es sicher sehr interessant, wenn sie mal bis nach Leverkusen fahren. Für den Verein stellt sich aber die Frage, wie attraktiv ist die Mittelrheinliga?“
Worauf der langjährige Breiniger anspielt, sind vor allem die Derbys. Walheim ist zwar aufgestiegen, dafür mit Vichttal ein Stolberger Konkurrent nachgerückt. Dazu noch Wiederaufsteiger Westwacht Aachen, Jugendsport Wenau oder Alemannia Mariadorf. „Da fahren natürlich auch einige Leute mit.“
Als Favoriten für die neue Saison sieht Schnitzler neben Hilal Maroc Bergstein vor allem Dremmen. „Durch die Absteiger gibt es einige Unbekannte, die wir noch nicht so einschätzen können.“ Verstecken will sich Breinig nicht, laut vom Aufstieg reden aber auch nicht.
Erstes Derby am 11. September
Randvoll dürfte der Breiniger Sportpark am 11. September werden: Mit Blick auf das Derby gegen Aufsteiger Vichttal am dritten Spieltag auf der Schützheide sagt Schnitzler: „Wir wollen direkt klarstellen, wer die Nummer 1 in Stolberg ist.“ Er sagt das auch mit Blick auf das Finale der Fußball-Stadtmeisterschaft, bei dem Breinig aufgrund des zeitgleichen Finales in Rott „nur“ seine Zweitvertretung schickte und mit 1:5 unterlag.
Was zunächst zählt, ist der morgige Sonntag. „Die Jungs sind alle motiviert“, sagt Gerd Schnitzler. Gegen Niederau will der SV Breinig den ersten Schritt weg von der ungeliebten Achterbahn machen.
„So gern ich Kai Michalke und Helmut Birk auch mochte, es hatte letztlich einfach nicht gepasst.“
Gerd Schnitzler, Fußball-Obmann des SV Breinig
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09.09.2011 Auszug Stolberger Zeitung
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Sonntag, 18 Uhr: Wer ist die Nummer 1 der Stadt?
Das Spiel der Woche: Breinig empfängt Vichttal zum ersten Landesliga-Derby in der Geschichte des Stolberger Fußballs. Gerd Schnitzler steht für den SVB an der Seitenlinie. Die Kapitäne zeigen sich zuversichtlich. „Die Luft wird brennen.“
Die Jungs sind heiß“: Robert Walica will mit dem VfL Vichttal in Breinig den ersten Sieg feiern. „Die Luft brennt“: René Schornstein will die Punkte unbedingt in Breinig behalten. Foto: J. Schlegelmilch
Von Robert Flader
Stolberg. Sicher, auch am Sonntag werden „nur“ drei Punkte vergeben. Und das Spiel wird auch „nur“ 90 Minuten dauern. Außerdem ist es gerade einmal der 3. Spieltag, weswegen für auch in der kommenden Woche die Welt noch nicht untergegangen sein wird.
Man könnte es aber auch so sehen: Das Duell des SV Breinig gegen den VfL Vichttal, der langjährigen Nummer 1 des Stolberger Fußballs gegen den frechen Aufsteiger, ist für die Kupferstadt eine echte Premiere, vielleicht sogar das Spiel der gesamten letzten Jahre. Fakt ist: Ein Duell auf diesem (Landesliga-)Niveau hat es in Stolberg bislang noch nicht gegeben. Der SVB erwartet am Sonntag um 18 Uhr auf der Schützheide „mindestens 500 Zuschauer, wenn nicht sogar noch mehr“, sagt Fußball-Obmann Gerd Schnitzler. Die Mannschaften selber sind – natürlich – „heiß“, wie etwa Robert Walica für seine Vichter Jungs es ausdrückt. Sein Breiniger Gegenüber René Schornstein sagt das so: „Die Luft brennt, darauf hat die ganze Stadt lange genug gewartet.“
Bleibt nur die Zuschauerrolle
Der Breiniger Kapitän wird sich aber mit der Zuschauerrolle zufrieden geben (müssen). Beim Spiel in Stotzheim (0:3) zog sich der 28-Jährige eine Innenbanddehnung zu – an Training sei momentan nicht zu denken: „So schwer es auch ist: Ich kann meine Gesundheit nicht für das Derby auf´s Spiel setzen.“ Schornstein will von Woche zu Woche entscheiden, wann er wieder mit der Mannschaft trainiert.
Das letzte Auswärtsspiel hallt ohnehin noch nach: Die Breiniger sind nach dem guten Saisonauftakt gegen Niederau (2:0) enttäuscht vom zweiten Aufsteiger zurückgekehrt: „Das wollen wir unbedingt wieder gutmachen“, sagt Gerd Schnitzler, der für das Spiel gegen Vichttal als Interims-Trainer einspringen wird. Neu-Trainer Robert Kroll weilt im Urlaub, hat den Gegner vom Dörenberg aber noch beobachtet und Gerd Schnitzler Tipps gegeben. „Das ist schon etwas Besonderes aber auch eine komische Situation“, sagt der 35-Jährige, „ich will am Sonntag aber auf keinen Fall den Hampelmann spielen.“ Und noch etwas beschäftigt den Fußball-Obmann: „Wir wollen nach dem Finale der Stadtmeisterschaft mit unserer Ersten zeigen, wer die Nummer 1 in der Stadt ist.“ Vor knapp drei Wochen trat Breinig „nur“ mit seiner Zweitvertretung an, Vichttal siegte 5:1.
Ein besserer Gradmesser war da vielleicht das Testspiel in der Vorbereitung, in Gressenich gewann Breinig mit 3:1, „auch wenn da noch keine eingespielten Mannschaften aufeinander trafen“, wie Breinigs René Schornstein sagt. Der Respekt vor dem Aufsteiger sei in jedem Fall da: „Auch wenn sie in den ersten beiden Spielen nur einen Punkt geholt haben: Die sind gut und werden mit dem Abstieg wohl nichts zu tun haben.“ Dabei betont Breinigs Kapitän, dass der SV Favorit ist: „Eigentlich stehen wir in der Pflicht, zuhause zu gewinnen.“ Vichttal als Außenseiter, so sieht das auch Robert Walica, wenn er sagt: „Natürlich wäre es umso schöner, wenn es ausgerechnet in Breinig mit unserem ersten Sieg in der Landesliga klappen würde. Aber grundsätzlich wären wir auch mit einem Punkt zufrieden.“Der Aufsteiger fühlt sich jetzt eine Klasse höher „angekommen“. Dennoch: „In diesem Jahr reicht es nicht, mit einer mittelmäßigen Leistung Siege zu holen.“ Die Breiniger spielen seit einem Jahrzehnt in der Landesliga, wissen aber, dass ein Derby eben nicht nur nach den üblichen fußballerischen Gesichtspunkten gespielt wird. Schornstein: „Es werden sehr viele Zuschauer kommen, was einerseits motivieren, andererseits auch hemmen kann. Außerdem profitiiert Vichttal sicher noch von der Aufstiegseuphorie.“ Der Mittelfeldspieler selbst kommt und wohnt in Vicht, „für die Jungs freut es mich, dass sie es so weit geschafft haben.“ Die Komplimente vor dem Spiel gibt Robert Walica gerne zurück: „Breinig war jahrelang das Aushängeschild in Stolberg“, sagt der 26-Jährige. „Das heißt aber nicht, dass wir sie in einem Spiel nicht schlagen können.“
Letztlich wird am Sonntag dann doch mehr vergeben als drei Punkte. Es geht um die Frage: Wer ist, zumindest bis zum Rückspiel auf dem Dörenberg, die vorläufige Nummer 1 in der Stadt?
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14.10.2011 Auszug Stolberger Zeitung
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Im Dunkeln zum Platz an der Sonne?
SV Breinig kann mit einem Sieg gegen Lindenthal-Hohenlind heute Abend zumindest vorläufig die Tabellenführung übernehmen Der SV Breinig will auch heute Abend wieder für viel Gefahr vor dem gegnerischen Tor sorgen. Dabei muss der Gastgeber allerdings möglicherweise auf Top-Torjäger Michael Meven (3. v. links) verzichten. Foto: M. Grobusch
Stolberg-Breinig. Bereits vor Anpfiff der Begegnung ist klar, dass eine Serie in der noch jungen Landesliga-Saison heute Abend reißen wird. Behalten die Gastgeber des SV Breinig ihre „weiße Weste“ mit dem fünften Sieg im fünften Heimspiel? Oder bleiben die Kölner Gäste aus Lindenthal-Hohenlind etwa auch in ihrem dritten Auswärtsspiel in dieser Saison ungeschlagen? Zugegeben: Auch wenn beide Mannschaften vor dem vorgezogenen Spiel, das um 20 Uhr auf der Schützheide angepfiffen wird, eine Serie zu verteidigen haben, hilft ein Blick auf die Tabelle der Fußball-Landesliga, um für klarere Verhältnisse zu sorgen. Denn der SVB geht als Zweiter der Staffel 2 und beste Heimmannschaft nach sechs Spielen als klarer Favorit in die Partie gegen einen Gegner aus dem Mittelfeld , der auf fremdem Platz zwar noch nicht verloren und kein Gegentor kassiert hat, allerdings auch vor dem gegnerischen Tor keinerlei Erfolgserlebnisse verbuchen konnte.
Bei allem Optimismus vor dem heutigen Flutlichtspiel auf heimischen Platz ist Trainer Robert Kroll aber bemüht, die Erwartungen an einen ungefährdeten Sieg seiner Mannschaft, zu dämpfen. „Die Karten werden vor jedem Spiel neu gemischt“, bedient sich Kroll einer alten Sportlerweisheit. „Wir dürfen unseren Gegner nicht unterschätzen und müssen konzentriert das Spiel angehen.“ Und obwohl Kroll alles tut, um vor dem Spiel die Euphoriebremse zu treten, verkennt niemand in Breinig die Bedeutung der Begegnung für den weiteren Saisonverlauf. „Wenn wir gewinnen, stehen wir natürlich richtig gut da“, weiß auch der Trainer, dessen Mannschaft mit einem Sieg mindestens für einen Tag die Tabellenführung der Staffel 2 übernehmen könnte. Stolz ist der neue Trainer des SVB vor allem auf den Zusammenhalt innerhalb seiner Mannschaft, der aus seiner Sicht einen großen Teil zum aktuellen Höhenflug des Vereins beisteuert. „Jeder läuft für den anderen, und die Stimmung innerhalb des Teams ist einfach gut.“
Kapitän lobt den Trainer
Kapitän René Schornstein kann diese Einschätzung seines Trainers voll und ganz bestätigen. Positiv sei zu bewerten, dass die Mannschaft im Vergleich zur vergangenen Spielzeit nahezu unverändert geblieben sei. Auch das Verhältnis zwischen Trainer und Mannschaft bewertet der 28-Jährige als wichtigen Erfolgsindikator. Kroll sei ein „großer Motivator“ und mit Herzblut bei der Sache, so der Kapitän.
Verletzungsbedingt wird Schornstein wie auch Neuzugang Norman Somantri seine Mannschaft jedoch nur von der Seitenlinie aus unterstützen können, während der Einsatz von Andreas Aberle immer noch fraglich ist. Das größte Kopfzerbrechen dürfte dem Trainer jedoch eine andere Personalie bereiten. Denn auch hinter dem Einsatz von Top-Stürmer Michael Meven steht ein großes Fragezeichen. „Michael wird momentan mit Wadenproblemen behandelt. Sein Einsatz entscheidet sich voraussichtlich erst kurz vor dem Spiel“, so Kroll über seinen Vollblutstürmer, der in dieser Saison bereits acht Mal für Breinig traf und somit für 50 Prozent aller Tore der Breiniger verantwortlich zeichnet. Doch trotz aller Verletzungssorgen scheint die Mannschaft fest entschlossen, auch das dritte Heimspiel in Folge für sich zu entscheiden.
Die Devise lautet: Keine Punkte verschenken wie bei der 1:4-Heimniederlage gegen die Kölner in der letzten Saison. Neben dieser offenen Rechnung könnte das Team dem Trainer nur einen Tag nach seinem 48. Geburtstag mit der Tabellenführung ein wirklich sehr originelles Geschenk bereiten
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- 1.Mannschaft
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Hinten: Sponsor Helmut Conrads,Erdem Yilmaz, Carsten Büchel, Andreas Aberle, Rene Lauscher, Thomas Koll, Nick Capellmann, Co-Trainer Oliver Bleimann Trainer Robert Kroll, Betreuer Axel Jollet.
Vorne: Norman Somantri, Marc Wollersheim, Bastian Zitzen, Rene Schornstein,Benoit Aureille, Jörn Jainta, Christian Marin, Daniel Knopp, Dominik Lenzen.
Auf dem Bild fehlen: Marcel Mrosek, Michael Meven, Yannik Schröder, Murat Demir, Aldin Memic,
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Foto: G . Severens
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Landesliga: Nach einer Berg- und Talfahrt will Breinig endlich konstanter werden
Die Landesliga-Saison 2010/2011 war für die erste Mannschaft des SV Breinig nach Ansicht von Fußball-Obmann Gerd Schnitzler eine regelrechte Berg- und Talfahrt. Obwohl es zu Beginn der Saison einige personelle Veränderungen innerhalb des Teams gab, schaffte sie es nicht, konstant gute Leistungen abzurufen und am Saisonende belegte man einen fünften Rang.
Für die neue Saison sind die Erwartungen sicherlich nicht geringer geworden. Personell schaffte es der Verein so gut wie alle Spieler zu halten, zu dem wurde der Kader durch die Neuverpflichtungen nochmals aufgewertet. Sollte es dem neuen Trainer Robert Kroll gelingen, den Teamgeist zu stärken und die vorhandene fußballerische Qualität in konstant guten Spielen wieder zu spiegeln, sollte es für alle Beteiligten eine erfolgreiche Saison werden. So präsentiert sich die 1. Mannschaft des Spielverein 1910 Breinig 2011/2012: Trainer: Robert Kroll, Co-Trainer: Oliver Bleimann, Fußballobmann: Gerd Schnitzler, Begleiter: Willi Begaß, Josef Connotte. Zugänge: Norman Somantri (SC Kellersberg) Marcel Mrosek, Christian Marin, Yannik Schröder, Erdem Yilmaz (alle eigene Jugend) Tor: Benoit Aureille, Marcel Mrosek; Abwehr: Andreas Aberle, Carsten Büchel, Murat Demir, Jörn Jainta, Thomas Koll, Rene Lauscher, Christian Marin, Aldin Memic; Mittelfeld: Nick Capellmann, Dominik Lenzen, Rene Schornstein, Norman Soemantri, Erdem Yilmaz, Bastian Zitzen; Angriff: Daniel Knopp, Michael Meven, Marc Wollersheim, Yannik Schröder.Foto: G. Severens
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- Kader 2011/12
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Mannschaftskader Saison 2011/12
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Zugänge
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Norman Soemantri (Kellersberg)
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Christian Marin (eigene Jugend)
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Erdem Yilmaz (eigene Jugend)
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Marcel Mrosek (eigene Jugend)
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Yannic Schröder (eigene Jugend)
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Tor
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Benoit
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Aureille
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05.01.1984
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Marcel
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Mrosek
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05.11.1992
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Abwehr
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Andreas
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Aberle
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02.12.1985
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Carsten
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Büchel
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09.07.1974
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Murat
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Demir
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19.09.1991
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Jörn
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Jainta
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23.08.1978
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Thomas
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Koll
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13.05.1984
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Rene
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Lauscher
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23.02.1991
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Christian
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Marin
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11.04.1992
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Aldin
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Memic
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30.05.1984
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Yannic
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Schröder
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29.08.1992
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Mittelfeld
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Nick
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Capellmann
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16.03.1988
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Dominik
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Lenzen
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09.12.1989
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Rene
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Schornstein
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14.06.1983
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Norman
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Soemantri
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22.08.1985
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Erdem
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Yilmaz
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18.10.1992
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Bastian
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Zitzen
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08.12.1985
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Sturm
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Daniel
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Knopp
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23.06.1983
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Michael
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Meven
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02.01.1982
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Marc
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Wollersheim
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19.02.1990
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Trainer
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Robert
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Kroll
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Co Trainer
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Oliver
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Bleimann
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Begleiter:
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Willi
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Begaß
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Josef
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Connotte
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- Ergebnisse und Tabellen 2011/12
- Spielplan 2011/12
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HOME
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Der Spielplan für die Saison 2011/12
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TEAMS
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1.
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28.08.2011 15:00
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SV Breinig
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-
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FC Dueren-Niederau
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2:0
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2.
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04.09.2011 15:00
|
SV SW Stotzheim
|
-
|
SV Breinig
|
3:0
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3.
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11.09.2011 15:00
|
SV Breinig
|
-
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VFL Vichttal
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5:2
|
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4.
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18.09.2011 15:00
|
Germ Lich Steinstrass
|
-
|
SV Breinig
|
1:2
|
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5.
|
25.09.2011 15:00
|
SV Breinig
|
-
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Jugendsport Wenau
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6:0
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6.
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16.10.2011 15:00
|
SV Breinig
|
-
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Borussia Lindenthal Hohenlind
|
1:0
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7.
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23.10.2011 15:00
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BV Bedburg
|
-
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SV Breinig
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3:2
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8.
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30.10.2010 15:00
|
SV Breinig
|
-
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Alemannia Mariadorf
|
3:2
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9.
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06.11.2011 14:30
|
FC Erftstadt
|
-
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SV Breinig
|
3:2
|
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10.
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13.11.2011 14:30
|
Westwacht Aachen
|
-
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SV Breinig
|
1:1
|
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11.
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09.10.2011 15:00
|
SV Breinig
|
-
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Germania Burgwart Bergstein
|
1:0
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12.
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27.11.2011 14:30
|
FC Germania Teveren
|
-
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SV Breinig
|
:
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13.
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04.12.2011 14:30
|
SV Breinig
|
-
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TuS Rheinland Dremmen
|
:
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14.
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11.12.2011 14:30
|
Hilal Maroc Bergheim
|
-
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SV Breinig
|
:
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15.
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04.03.2012 15:00
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FC Dueren-Niederau
|
-
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SV Breinig
|
:
|
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16.
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11.03.2012 15:00
|
SV Breinig
|
-
|
SV SW Stotzheim
|
:
|
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17.
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18.03.2012 15:00
|
VFL Vichttal
|
-
|
SV Breinig
|
:
|
|
18.
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25.03.2012 15:00
|
SV Breinig
|
-
|
Germ Lich Steinstrass
|
:
|
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19.
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01.04.2012 15:00
|
Jugendsport Wenau
|
-
|
SV Breinig
|
:
|
|
20.
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15.04.2012 15:30
|
Borussia Lindenthal Hohenlind
|
-
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SV Breinig
|
:
|
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21.
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22.04.2012 15:00
|
SV Breinig
|
-
|
BV Bedburg
|
:
|
|
22.
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29.04.2012 15:00
|
Alemannia Mariadorf
|
-
|
SV Breinig
|
:
|
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23.
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06.05.2012 15:00
|
SV Breinig
|
-
|
FC Erftstadt
|
:
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24.
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13.05.2012 15:00
|
SV Breinig
|
-
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Westwacht Aachen
|
:
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25.
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20.05.2012 15:00
|
Germania Burgwart Bergstein
|
-
|
SV Breinig
|
:
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26.
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28.05.2012 15:00
|
SV Breinig
|
-
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FC Germania Teveren
|
:
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27.
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03.06.2012 15:00
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TuS Rheinland Dremmen
|
-
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SV Breinig
|
:
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28.
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10.06.2012 15:00
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SV Breinig
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-
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Hilal Maroc Bergheim
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:
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- Trainer
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Das Saisonziel muss eigentlich Aufstieg lauten, nachdem man bei Fußball-Landesligist SV Breinig mit Platz 5 vergangene Saison nicht zufrieden war und sich überraschend von Coach „Helle“ Birk trennte. „Über das Thema Aufstieg haben wir nicht geredet“, hält sich der neue SV-Trainer, Robert Kroll, bedeckt, fügt mit einem Grinsen aber hinzu: „Wir wollen besser als in der vergangenen Spielzeit abschneiden, die Top 3 sollten schon unser Ziel sein.“
Zwei Abgängen – Peter Flaam und Ismail Kpegouni – stehen fünf Neuzugänge gegenüber, zudem stießen mit Marc Wollersheim und Daniel Knopp zwei Akteure bereits in der letzten Halbserie zum SV-Team. Vier Neue kommen aus der eigenen A-Jugend, nur Norman Soemantri (Borussia Freialdenho-ven) verfügt aus seiner Zeit bei Alemannia Aachen II sogar über Oberliga-Erfahrung. „Wir konnten den Kader zusammenhalten, das ist ein großes Plus“, so Kroll. Die Stärke seiner neuen Mannschaft sieht der 47-Jährige vor allem im schnellen, qualitativ gut besetzten Mittelfeld, das durch Soemantri weiter verstärkt wird. „In der Defensive gibt es dafür noch Probleme, so bei Standards“, weiß der Coach auch, woran er bis Saisonbeginn noch arbeiten muss.
Als das Angebot aus Breinig kam, hatte Kroll nicht lang überlegen müssen. „Der SV ist ein gut geführter Verein, eine Adresse. Die Mannschaft hat über Jahre eine vernünftige Entwicklung gemacht“, freut der 47-Jährige sich auf die Herausforderung. Kroll hatte nach seiner Spieler-Laufbahn – u. a. fünf Jahre Alemannia-Amateure und 13 Jahre Jülich 10 – je vier Jahre Germania Lich-Stein-straß und Blau-Weiß Alsdorf trainiert, war beim Bezirksligisten aber im Februar 2011 zurückgetreten.
„Ich bin Fußballer mit Leib und Seele. Hier in Breinig habe ich vom Spielermaterial her jetzt natürlich andere Möglichkeiten“, so Kroll, der seinen Spielern bescheinigt, dass „alle willig sind und bisher richtig Gas geben“.
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Cheftrainer Robert Kroll
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Auszug Stolberger Zeitung vom 06.08.2011
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Ganz weit vorne im Rennen um den Aufstieg liegt der SV Breinig
Der Stolberger Traditionsverein stellt den treffsichersten Torjäger und das heimstärkste Team in der Fußball-Landesliga. Mentalität ist das offensive Spiel. Der neue Mann auf der Trainerbank des SV Breinig, Robert Kroll, zieht eine positive Bilanz und hat als Tabellenzweiter den Aufstieg im Blick.
Breinig. Die erste Halbserie als Trainer des SV Breinig hat Robert Kroll hinter sich. Unsere Zeitung hat den Coach des Tabellenzweiten um ein erstes Fazit gebeten.
Ihre Mannschaft belegt zur Winterpause einen Aufstiegsplatz. Da dürfte ihre „Hinrundenbilanz“ doch positiv ausfallen.
Kroll: Vor der Saison wurden die ersten fünf Plätze als Ziel ausgegeben. Jetzt sind wir Zweiter. Natürlich wollten wir von Anfang an oben mitmischen, der Aufstieg war aber keine Vorgabe. Seit einem halben Jahr tragen sie als Trainer die Verantwortung für die sportliche Leistung ihres Teams. Was zeichnet die Mannschaft aus?
Die Mannschaft ist im Vergleich zur letzten Saison nahezu unverändert geblieben. Zudem konnten Spieler aus der Jugend den Kader verstärken. Gott sei Dank konnten wir so auch die zahlreichen Verletzungsprobleme der Hinrunde kompensieren. Stark ist das Team vor allem im Offensivbereich. Mit Michael Meven stellen wir den besten Torschützen der Liga. Wir spielen ein hohes Tempo und können schnell von Abwehr auf Angriff umschalten. Leider führt diese offensive Spielweise dazu, dass wir hinten nicht immer ganz sicher stehen. Das führt uns zu der Frage, was in der Rückrunde besser werden kann.
Ich hoffe, dass wir unsere lange Verletztenliste aus der Hinrunde nicht mit in die zweite Saisonhälfte nehmen werden. Spieler wie René Schornstein, Michael Meven, „Tommy“ Koll, Daniel Knopp oder Norman Soemantri standen verletzungsbedingt nicht immer zur Verfügung. Wir konnten in der gesamten Hinrunde nicht mit der ursprünglich geplanten Stammelf antreten. Ich bin aber optimistisch, dass zur Rückrunde endlich wieder alle Spieler an Bord sein werden.
Und wo sehen Sie sportlich noch Optimierungsbedarf?
Kroll: Wir sollten daran arbeiten, noch weniger Gegentreffer zu kassieren. Diese sind aber nicht nur der Abwehr zuzuschreiben. Die Mentalität der Mannschaft ist einfach das offensive Spiel. Hier lassen sich aber sicherlich noch einzelne Abläufe verbessern.
Werden Sie sich in der Winterpause noch verstärken?
Kroll: Ich bekomme hin und wieder Anfragen von Spielern, die sich verändern möchten, aber im Moment ist da noch nichts spruchreif. Wir haben einen guten Kader.
Sechs Heimspiele, sechs Siege. Auf heimischem Platz war der SVB in der Hinrunde eine Macht. Warum tut sich Ihr Team auswärts so schwer?
Gegen vermeintlich schwächere Gegner wir Stotzheim oder Bedburg haben wir auswärts auf Asche gespielt und verloren. Unsere dritte Auswärtsniederlage gegen Erftstadt wurde uns auf Kunstrasen zugefügt, der ja auch ungewohntes Terrain für uns ist. Das soll aber keine Entschuldigung sein. Vielleicht fühlten sich die Spieler gegen schwächere Gegner auch zu sicher und dachten: „Das Ding haben wir in der Tasche.“
Seit dieser Saison sind Sie nicht mehr der einzige Stolberger Vertreter in der Landesliga. Welchen Stellenwert hat für Sie das Stadtderby gegen Vichttal?
Kroll: Als Alsdorfer sehe ich das natürlich etwas emotionsloser. Aber ein Stadtderby ist immer etwas Besonderes. Die Duelle gegen Vichttal haben eine gewisse Brisanz, machen gleichzeitig aber auch Spaß. Denn die meisten Spieler kennen sich untereinander. Ein solches Derby tut sowohl den Vereinen als auch dem Fußball in Stolberg im Allgemeinen gut.
Was wünschen Sie sich für das Fußballjahr 2012?
Kroll: Das wichtigste Gut ist Gesundheit und Familie. Das wünsche ich auch meinen Spielern. Und wenn es so weitergeht, dann ist auch der Aufstieg drin. (lkf)
„Wenn es so weitergeht, dann ist auch der Aufstieg drin.“
Robert Kroll, Trainer SV Breinig
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