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Aufgrund der mittlerweile drei vollzogenen Fusionen im Stadtgebiet gibt es einen gegenüber den Vorjahren veränderten Modus. In der Vorrunde folgen sechs Spiele, die Finalisten des Vorjahres werden in der zweiten Runde gesetzt.
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Spiel Nr.
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Mannschaft
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Mannschaft
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Anstoß
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Ergebnis
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Vorrunde
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Sonntag, 8. August 2010
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1
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SC Münsterbusch |
GW Mausbach |
15.00
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2:0
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Im Eröffnungsspiel sicherte sich der SC Münsterbusch ein 2:0. Die Münsterbuscher zeigten die besseren Ansätze und gingen nach 28 Minuten mit 1:0 in Führung, als Mannschaftsführer Dirk Steckemetz seinen Mitspieler Andy Jacobs bestens in Position brachte. Die Grün-Weißen schafften es nicht, ihre Chancen in etwas Zählbares umzusetzen. Es dauerte schließlich bis zur 81. Minute, ehe Dennis Griese für die endgültige Entscheidung sorgte.
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2
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Vfl 08 Vichttal |
SG Stolberg |
17.30
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5:4
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Erfolg erst im Elfmeterschießen Noch spannender ging es in der zweiten Begegnung zu, in der Bezirksligist VfL Vichttal das Elfmeterschießen benötigte, um sich gegen die klassentiefere SG Stolberg mit 5:4 durchzusetzen. Zuvor hatte Robert Walica die Vichttaler mit einem abgefälschten Distanzschuss aus 25 Meter in Front gebracht und Mike Frauenrath für die SG Stolberg in der 38. Minute ausgeglichen. Chancen gab es in der Folgezeit auf beiden Seiten, aber ein weiteres Tor sollte in der regulären Spielzeit nicht mehr fallen.
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Montag, 9. August 2010
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3
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FC Breinigerberg |
TSV Donnerberg |
18.00
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0:7
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Die Teams konnten sich aber schnell auf Asche einstellen und boten den Zuschauern zwei Torfestivals. In der ersten Begegnung standen sich die beiden C-Ligavertreter FC Breinigerberg und TSV Donnerberg gegenüber. Bis zur Halbzeit hatte sich der TSV dank eines fulminanten 20-Meter-Schusses von Rachid Quindi (5.) die Führung erarbeitet. Im zweiten Durchgang kam die Elf vom Birkengang dann richtig in Schwung. Und so fielen folgerichtig die Treffer durch Özgün Yilmaz (67.), ein Eigentor (72.), Rachid Quindi (75./Weitschuss), Recep Yilmaz (84./Kopfball), Leutrin Bislini (88.) und Özgün Yilmaz, der in der Schlussminute aus kurzer Distanz zum 7:0-Endstand traf.
Der beginnende Ramadan führt jedoch dazu, dass der TSV Donnerberg auf eine weitere Teilnahme verzichtet und der FC Breinigerberg den Sieger in der Partie gegen den SV Breinig vertritt.
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4
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DJK Dorff |
ASA Atsch |
20.00
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0:5
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Eine einseitige Partie
Insgesamt recht einseitig verlief das Spiel zwischen den Sportfreunden Dorff und dem SV ASA Atsch. Gegen eine massive Deckung der Dorffer tat sich die Elf von der Hammstraße zunächst sehr schwer. In der fünften Minute war Miguel Gonzales mit einem Kopfball aus sieben Meter erfolgreich. Kevin Koch (21.) verwandelte dann eine Flanke aus drei Metern Entfernung, nachdem die gesamte Dorffer Abwehr den Ball unterlaufen hatte. Mit dem 3:0 sorgte Rene Thomsen in der 46. Minute für eine Vorentscheidung. Aus einem Gewühl heraus erhöhte Dennis Baumann (69.) zum 4:0, Rene Thomsen (75.) nahm einen Abpraller zum verdienten Endstand von 5:0 auf.
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Dienstag, 10. August 2010
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5
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BSC Schevenhütte |
FC Columbia |
18.00
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2:5
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Immerhin zwei Treffer erzielte der BSC Schevenhütte gegen den FC Columbia Stolberg, musste sich aber dennoch am Ende mit 2:5 (1:2) geschlagen geben. Anfänglich gelang es den Schevenhüttern, das Spiel offen zu halten. Erst in der 23. Minute konnte Tuncay Kurouglu eine misslungene Abseitsfalle des BSC zur Führung nutzen. Jonas Sari (29.) ließ dann das 2:0 folgen, als er von der Strafraumgrenze abzog. Unter Mithilfe des Columbia-Torhüters besorgte Dennis Emmerich (34.) den Anschlusstreffer. Spielertrainer Veysel Igneci erhöhte für den Favoriten auf 3:1, ehe Dennis Emmerich in der 68. Minute den herauslaufenden Torhüter des FC Columbia überlief und den erneuten Anschlusstreffer markierte. Aber postwendend überwand Jonas Sari mit einem Kopfball den BSC-Keeper. Dennis Kaufmann besorgte schließlich in der 75. Minute den 5:2-Endstand, als er eine Flanke von links aufnahm und aus kurzer Distanz versenkte
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6
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VfR Venwegen
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Adler Büsbach |
20.00
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1:2
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Knapper ging es in der Partie zwischen dem VfR Venwegen und dem FC Adler Büsbach zu. Lediglich mit 2:1 konnten sich die Adler, die sich in ihrer Favoritenrolle schwer taten, durchsetzen. Dabei hatte Büsbach bereits nach vier Minuten zum ersten Mal Grund zum Jubeln, nachdem sich eine Bogenlampe von Kersten Müllejans unhaltbar ins Netz gesenkt hatte. Sven Pitow nutzte in der 18. Minute einen Torwartfehler zum Ausgleich. 18 Minuten später war Kersten Müllejans aus 14 Meter erneut erfolgreich und stellte frühzeitig den Endstand her.
Nach dem Seitenwechsel übertrafen sich beide Mannschaften im Auslassen von Torchancen.
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Viertelfinale
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Mittwoch 11. August 2010
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7
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SC Münsterbusch |
VfL Vichttal |
18.00
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0:3
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SC Münsterbusch – VfL Vichttal 0:3 (0:2): Lange ließ der VfL Vichttal auf sich warten, ehe Ali Yücel (28.) mit einem unhaltbaren Freistoß ins obere linke Dreieck ein erstes Zeichen setzte. Bis zu diesem Zeitpunkt stand der SC Münsterbusch sehr kompakt und war nicht zu knacken. Noch vor der Halbzeit konnte Alex Pavlidis freistehend zum 0:2 erhöhen. Nach dem Seitenwechsel setzte dann der große Regen ein, und für Spieler und Zuschauer wurden die Verhältnisse immer schwieriger. Vom Innenpfosten ging dann ein Geschoss von Wojtek Walica in der 72. Minute ins Münsterbuscher Gehäuse. Unter den gegebenen Wetterverhältnissen war es äußerst schwierig für beide Mannschaften, noch ein gepflegtes Spiel zu zeigen. Letztlich hat sich der Bezirksligavertreter verdient gegen den Kreisliga B-Vertreter durchgesetzt.
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8
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FC Breinigerberg |
SV Breinig |
20.00
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2:3
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FC Breinigerberg – SV Breinig II 2:3 (1:1): Der Vertreter aus der Kreisliga C, FC Breinigerberg, sah sich dadurch animiert, dass der Ausrichter SV Breinig seine Zweitvertretung ins Rennen schickte und die Erwartungen für die eigene Elf somit gesteigert wurden. Doch die Breiniger hatten die Partie von Beginn an im Griff und kamen nach einem Dropkick aus 16 Metern von Stefan Heck (10.) zur verdienten Führung. Danach ließ die Elf von Schützheide die Zügel etwas schleifen. Nach einem Foulspiel im Breiniger Strafraum erzielt Andre Thomsen per Elfmeter den Ausgleich und damit ging es in die Halbzeit. Nach zu kurzer Abwehr brachte Dennis Lange (60.) die Gastgeber erneut in Front. Den erneuten Ausgleich schaffte Christoph Deuster in der 57. Minute nach einem Eckball. Die Freude beim FC hielt nicht lange, da Carsten Breuer in der 78. Minute eine Konzentrationsschwäche des FC Breinigerberg zum 2:3 nutzte. Dabei blieb es bis zum Spielende.
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Donnerstag, 12. August 2010
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9
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ASA Atsch |
FC Stolberg |
18.00
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1:3
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ASA Atsch – FC Stolberg 1:3 (1:1): Der FC ging frühzeitig in Führung. Bereits in der 5. Minute konnte Recep Özsoy die gesamte Atscher Abwehr ausspielen und erfolgreich abschließen. Nachdem die Abseitsfalle des FC Stolberg ausgehebelt worden war, kam Kevin Koch (35.) zum Ausgleich. Unmittelbar nach dem Seitenwechsel wurde Atsch im Vollschlaf erwischt, und Ingo Maschke markierte erneut den Führungstreffer (46.). Rot gab es im Anschluss wegen eines bösen Fouls für den FC Stolberg. Mannschaftskapitän Jürgen Korsten ließ sich davon aber nicht beeindrucken, überlief in der 70. Minute die Atscher Abwehr und sorgte damit für das verdiente Endergebnis. Die Rote Karte sah in der 81. Minute auch ein Atscher Spieler, der ebenfalls wegen groben Foulspiels vom Platz gestellt wurde.
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10
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FC Columbia |
Adler Büsbach |
20.00
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4:3
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Columbia Stolberg – Adler Büsbach 4:3 (2:0): Stefan Sonntag (24.) brachte die Elf vom Trockener Weiher mit einem „Sonntagsschuss“ in Führung. Und als die Abseitsfalle der Büsbacher nicht funktionierte, war kurz vor der Halbzeit Tuncay Kurouglu zur Stelle und erhöhte auf 2:0.
Nach der Pause verstärkten die Adler ihre Angriffsbemühungen, und unter kräftiger Mithilfe des Columbia-Torhüters gelang Dirk Leister (50.) der Anschlusstreffer. Mit einem Fernschuss erzielte Ibo Atriss (54.) sogar den Ausgleich. Die desolate Abwehrleistung der Büsbacher ermöglichte Dennis Kaufmann (71.) aber, die Columbianer wieder in Front zu schießen. Nach zu kurzer Abwehr der Adler war Tuncay Kurouglu in der 82. Minute mit dem 4:2 erneut erfolgreich. In der 86. Minute verlor Büsbach durch grobes Foul einen Mitspieler. Kersten Müllejans gelang in der 88. Minute mit einem verwandelten Foulelfmeter noch eine Ergebniskorrektur zum 4:3.
Tore gab es im Anschluss keine mehr zu sehen, stattdessen wurde ein weiterer Büsbacher wegen wiederholten Foulspiels in der Schlussminute mit Gelb-Rot vom Platz gestellt.
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Halbfinale
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Freitag, 13. August 2010
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11
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VfL Vichttal |
SV Breinig |
18.00
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0:4
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Der SV Breinig nähert sich bei der Fußball-Stadtmeisterschaft mit großen Schritten dem erneuten Turniersieg. Der Titelverteidiger und Gastgeber tat sich gestern Abend gegen den klassentieferen Bezirksligisten VfL Vichttal eine halbe Stunde lang schwer, siegte am Ende des ersten Halbfinals aber deutlich und verdient mit 4:0 (1:0). Gegner im Endspiel wird der B-Kreisligist FC Columbia Stolberg sein, der nach einer torlosen ersten Halbzeit den favorisierten FC Stolberg mit 1:0 bezwang.
„Das war ein überflüssiges Tor, das aus dem Nichts gefallen ist“, ärgerte sich Manfred Moers in der Pause noch über das 1:0, das Neuzugang Michael Meven in der 36. Minute per Kopf erzielt hatte. Nach dem Schlusspfiff war Vichttals Trainer deutlich gelassener. „Ich kann mit dem Ergebnis leben. Wir haben eine Halbzeit sehr gut mitgehalten, nach dem Wechsel hat der SV dann seine spielerische Klasse gezeigt.“ Maßgeblich beteiligt war Marc Thomsen, der in der 54. Minute das 2:0 erzielte und neun Minuten vor Schluss den Endstand markierte. Zwischenzeitlich war Aldin Memic mit dem 3:0 zur Stelle gewesen (70.).
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12
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FC Stolberg |
FC Columbia |
20.00
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0:1
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Beim FC Stolberg gab es am späten Abend lange Gesichter. Die Columbianer hatten nach einem stürmischen Auftakt des A-Kreisligisten die besseren Chancen und nutzten eine von diesen in der 66. Minute durch Sven David zum 1:0. Zu diesem Zeitpunkt waren die Stolberger nach einem Platzverweis (64.) nur noch zu zehnt. Es war der entscheidende Treffer in einer spannenden Partie.
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Finalspiele
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Sonntag, 15. August 2010
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Platz 3 und 4
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13
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VfL Vichttal |
FC Stolberg |
15.00
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1:3
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Am Ende reichte es für den A-Kreisligisten von Trainer Frank Löhr noch zum dritten Platz, der allerdings auf recht unkonventionelle Weise erreicht wurde. Nach 45 Minuten hatte der Schiedsrichter genug vom Wetter und dem Wasser auf dem Platz und entschied sich beim Spielstand von 0:0 kurzerhand für ein Entscheidungsschießen. In diesem hatte der FC dann gegen den klassenhöheren VfL Vichttal mit 3:1 das bessere Ende für sich.
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Finale
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14
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SV Breinig |
FC Columbia |
17.30
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1:2
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Im Matsch verliert Breinig die weiße Weste
Landesliga-Elf unterliegt im Finale der Fußball-Stadtmeisterschaft sensationell mit 1:2 dem B-Kreisligisten Columbia Stolberg
Von Michael Grobusch und Günther Severens
Stolberg-Breinig. Der Favorit wankte – und er fiel. Kaum zu glauben, aber wahr: Der B-Kreisligist FC Columbia Stolberg hat den Landesliga-Vertreter SV Breinig gestern Abend mit 2:1 (2:1) besiegt und damit im Endspiel für die große Sensation der Fußball-Stadtmeisterschaft gesorgt. „Die Breiniger wollten unbedingt spielen. Dafür haben sie von uns die Quittung bekommen“, erklärte ein überglücklicher Columbia-Spielertrainer Veysel Igneci und spielte auf die aufgrund des Dauerregens irregulären Verhältnisse an, unter denen das Finale um den Sparkassen-Cup in Breinig gelitten hatte. „Columbia hat das Wasserballspiel gewonnen“, meinte dann auch süffisant SV-Coach Helmut Birk, ohne allerdings die Leistung des Überraschungssiegers schmälern zu wollen. „Columbia hat hervorragend gekämpft und gut gekontert. Meine Mannschaft hat wohl vor allem in der ersten Halbzeit geglaubt, dass sie das hier locker schaukeln würde.“
Dabei hätte spätestens nach 25 Minuten jedem klar sein müssen, dass sich statt des Duells zweier ungleicher Teams ein gleichwertiges Kräftemessen auf der von Pfützen übersäten Asche abspielte. Zu diesem Zeitpunkt hatte Sven David gerade seinen zweiten Treffer und somit das 2:0 für den krassen Außenseiter markiert. Mit dem nötigen Durchsetzungsvermögen – den im Wasser hängen gebliebenen Ball stocherte er über die Linie – schloss er wie schon eine Viertelstunde zuvor einen gelungenen Konter der Stolberger ab und ließ Keeper Benoît Aureille dabei keine Chance.
Fünf Minuten später schien die Wende eingeleitet zu werden, als Dominik Lenzen auf 1:2 aus Sicht der Gastgeber verkürzte. Columbia aber hielt den Vorsprung nicht nur bis zur Pause, sondern verteidigte ihn mit allen Spielern bis zum Schluss – nach einer Gelb-Roten Karte (70.) waren das in der Schlussphase nur noch zehn. Dabei blieb das Team bei Kontern immer gefährlich, hatte allerdings seine einzige Großchance nach der Halbzeit bei einem 20-Meter-Freistoß von Sven David, der in der 55. Minute den Kasten nur um Zentimeter verfehlte.
Auf der anderen Seite gab es in der zunehmend ruppigen Partie gleich zwei Mal Aufregung im Strafraum. In beiden Szenen (78./85.) blieb der von den Breinigern geforderte Elfmeterpfiff aber aus. „Für uns ist das kein Untergang. Und dem Wettbewerb tut das sicherlich gut“, nahm der SV-Vorsitzende Dieter Jollet die nicht einkalkulierte Schlappe mit Gelassenheit auf. Auch Trainer Helmut Birk wollte das Ergebnis angesichts der Platzverhältnisse nicht überbewerten, bemängelte aber zugleich das Abwehrverhalten seiner Mannschaft, die sich binnen 15 Minuten bei zwei fast identischen Spielzügen überrumpeln ließ.
Veysel Igneci und seine Elf werden derweil mit viel Selbstbewusstsein in die am kommenden Wochenende beginnende Saison starten. „Wir sind gut drauf und haben eine gute Mannschaft. Unser Ziel ist es, ganz oben in der Gruppe 4 mitzuspielen.“
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